|
|
 |
 |
 |
 |
Big Game - Teil 1
06-07-2002 - 11:07 von
Honko
|
|
Einleitung
Da viele ehrliche Händler Probleme haben ein richtig schönes Handelsspiel aufzuziehen, habe ich nocheinmal von vorne angefangen und werde das Spiel dokumentieren.
Ich werde Anfangs etwas detaillierter auf alle "Spielzüge" eingehen, später werden nur noch die "wichtigsten" Dinge in den Text eingehen.
Grundgedanken, Regeln und Ziele
Ich werde keinen Schiffskampf manuell führen, da dies bei der Menge von Piratenangriffen grade am Start viel zu viel Zeit in Anspruch nimmt und nach dem 5. Schiffskampf nach Schema X langsam etwas langweilig wird, zumal die Angreifer kaum wirklich lohnen.
Es wird natürlich einfacher, wenn man die Schiffe entert statt kauft, aber ich will u.a. feststellen wie weit man ohne Piraterie/Selbstverteidigung kommen kann...
Ausgangseinstellung
Startjahr: 1570
Nation: England
Startstadt: Charles Towne
Charaktereinstellung: alles auf Handel!
Schiff: Brigg
Geld: 12.000
Die wichtigste Einstellung ist hier die Handelsbonifikation. Jeder Einkauf ins Lager, auch die durchs Kontor werden spürbar billiger. Im meinem letzten Spiel hatte ich dort irgendetwas anderes :(
Naja, kann aber schnell ein paar Tausender mehr in der Kasse bedeuten :)
Analyse der Startbedingung
Charles Towne bietet effektiv Fisch, Getreide, Kartoffeln, Rum und Salz + eine normale Tuchproduktion, die auch ein wenig genutzt werden kann...
Wichtiger sind jedoch die Nachfragen! Alle Gov-Städte (Governeurssitze) handeln mit Europa. Dadurch werden eine Menge Kolonialwaren (Farbstoff, Tabak, Kakao, Zucker, Baumwolle) nachgefragt. Und es kommen Luxuswaren (Wein, Eisenwaren, Keramik, Kleidung) aus Europa in die Stadt...
Die Luxuswaren sollten durch den Lagerverwalter abgeschöpft werden. Dies funktioniert am besten in spanischen Städten, da diese weniger häufig, aber mit größeren Mengen versorgt werden. Da Charles Towne Englisch ist, kommt weniger rein, aber damit muss man erstmal Leben. Ein baldiges Ziel ist jedoch klar: Ein Kontor in einer spanischen Gov-Stadt zwecks Luxuswareneinkauf.
Die meiste Kohle wird mit Kolonialwaren gemacht. Diese werden sozusagen im Austausch für die Luxuswaren nach Europa geliefert. Ein Blick auf die Karte zeigt, (oh welch Zufall) dass nebenan in Cat-Island Zucker und Kakao, sowie Fleisch zu haben sind und in Nassau Tabak und ebenfalls Zucker...
Damit sollte die erste Route schon mal stehen. Ich habe dann die Städte mal angefahren und manuell ein wenig getradet.
Wichtig:
Ich habe eine ganze Weile laufen lassen ohne ein zweites Schiff zu kaufen. Habe neue Baugenehmigungen erworben, Lager und Häuser gebaut. Und alles ohne von Piraten genervt zu werden!
Mit dem zweiten Schiff kam dann die Beförderung :) und die Piraten:(
Man sollte also möglichst lange mit der Startbrigg auskommen und nicht sofort die Flotte vergrößern!!!
--> weiter mit Teil 2 und den Handelseinstellungen!
Arbeitszeugnis - Immobilienrecht |
|
 |
 |
 |
|
--- letzte Updates --- | Strategien: |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Tipps: |
|
|
Hilfen: |
|
|
Downloads: |
|
|
|
|
|
|
Screenshots: |
|
|
|
|
|
|